Der β-Fehler drückt aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, einen Fehler 2. Art zu machen. Es geht also um die Wahrscheinlichkeit, dass die Nullhypothese H0 beibehalten wird, obwohl die Alternativhypothese H1 gilt. Der β-Fehler wird anders als der α-Fehler nicht auf ein bestimmtes Niveau festgelegt. Cohen (1992) empfiehlt (z. B. in Poweranalysen) einen maximalen β-Fehler von 0.20 (20 %) zuzulassen. Die Gegenwahrscheinlichkeit des Beta-Fehlers bezeichnet die Power bzw. Macht des Tests. Liegt der Beta-Fehler also bei 20 %, ist die Macht des Tests 80 %.

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