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STATISTIK-BERATUNG FÜR DOKTORANDEN

Für viele Mediziner ist die Promotion eine besondere Herausforderung. Zum einen muss sie parallel zu Vorlesungen, Klausuren und dem Klinikalltag bewältigt werden. Zum anderen fehlt den meisten Doktoranden das nötige methodische Wissen um eine empirische Dissertation zu bearbeiten.

Bleibt nun auch eine intensive Betreuung durch den Lehrstuhl aus, wird die Doktorarbeit schnell zur großen Hürde.

Hier möchten wir Ihnen helfen!

Durch unsere langjährige Tätigkeit als Wissenschaftler in der medizinischen Forschung haben ich und mein Team viel Erfahrung in der methodischen Begleitung von Medizin-Doktoranden. Als aktive und ehemalige akademische Betreuer verstehen wir nicht nur die Ansprüche Ihrer Doktorväter und -mütter, sondern kennen auch die Fallstricke und Probleme, die einer gelungenen, in sich stimmigen wissenschaftlichen Arbeit im Weg stehen.

Daher bieten wir Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene wissenschaftliche Betreuung Ihrer Dissertation an. Diese enthält nicht nur die Begleitung bzw. Übernahme ihrer statistischen Auswertung, sondern beinhaltet auch ein wissenschaftliches Lektorat Ihrer Arbeit, inkl. einem strategischen Coaching. So wird Ihre Dissertation schnellstmöglichst akzeptiert.

Durch das Identifizieren der Schwächen und Stärken Ihres Manuskriptes erarbeiten wir gemeinsam ein stringentes Konzept, mit dem aus Einleitung, Methoden, Resultaten und Diskussion ein stimmiges Ganzes wird. Dies ermöglicht Ihnen einen raschen Wissenszuwachs, das Vermeiden unnötiger Fehler und weniger Korrekturforderungen durch Ihre Betreuer.

Was uns wichtig ist: Wir lassen unsere Doktoranden nicht im Stich. Immer wieder wechseln Doktoranden von anderen Beratungen zu uns, weil deren Promotionen als zu schwierig, zu verfahren oder aufgrund fehlender Unterstützung des akademischen Betreuers als nicht-durchführbar eingestuft werden. Bis jetzt konnten wir jede dieser medizinischen Doktorarbeiten bis zur Verteidigung erfolgreich begleiten. Die hohe fachliche Qualifikation unseres Teams, deren Mitglieder durchgehend das Post-Doc-Level erreicht haben und sich sehr gut mit medizinischen Fragestellungen auskennen, ermöglicht auch schwierigen Dissertationen einen erfolgreichen Abschluss.

Kommen Sie daher lieber direkt zu uns und nehmen Sie den sicheren Weg zum Dr.med.

Vereinbaren Sie noch heute eine kostenlose Erstberatung – Wir freuen uns auf Sie!

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NEU!!

Studenten und Doktoranden können sich von nun an in STUDYGROUPS von bis zu fünf Personen zusammen finden und in regelmäßigen Meetings via ZOOM von uns betreut werden. Der Preis pro Person entspricht dabei dem einer Kurzberatung, wird aber durch die Anzahl der Teilnehmer geteilt. So kann jeder Student von unserer Hilfe profitieren.

Nähere Information gibt es in der Forschungsakademie.

 

 

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SERVICES

Studenten und Doktoranden der Medizin haben in meiner Facebook-Gruppe “Statistik in der Medizin – das schaffst du auch!” die Möglichkeit kostenlos Fragen rund um das Thema Datenauswertung und Studiendesign, aber auch zum (Über)-Leben in der Forschung zu stellen.

Auf meiner Facebook-Seite und auf Instagram poste ich regelmäßig zum Thema Forschung und Datenanalyse. Abbonnieren Sie meine Seite und erhalten Sie Informationen über neue Blogartikel, Rabatte und Tutorials.

 

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Beispiele Statistikberatung

Martin, der Experte ohne Betreuung

Martin arbeitet neben seinem Medizinstudium als Rettungssanitäter. Er hat sich über die Jahre hinweg unheimlich viel Fachwissen erworben und kennt sich in seiner praktischen Tätigkeit perfekt aus. In seiner Dissertation soll er aktenbasiert Daten sammeln und auswerten. Der Datensatz ist aufgrund der ungenauen Aufgabenstellung noch sehr unstrukturiert, mit viel zu vielen Variablen und fehlenden Werten. Sein Promotionsbetreuer gibt wenig Hilfestellung und ist selten erreichbar. Um das ganze Thema strukturiert zu bearbeiten, erstellen wir mit Martin in zwei Telefonaten ein grundlegendes Konzept für die Dissertation, bereiten dann den Datensatz auf und analysiere die Daten für ihn. Danach leiten wir Martin in all den Teilen, in denen sein Fachwissen gefragt ist, dabei an die Dissertation zu schreiben und helfen ihm einen roten Faden für die gesamte Arbeit zu finden. Während der ganzen Zeit arbeiten wir sehr eng zusammen und sprechen uns detailliert ab. Am Ende hat Martin eine deutlich abgespeckte Fragestellung, die wir sauber in eine gut lesbare Dissertation integriert haben.

 

 

Katja und die Publikation

Katjas Betreuer weiß was er will: eine Publikation aus Katjas Dissertationsdaten. Daher verlangt er eine genaue Statistik, die dem Reviewprozess standhält. Das ist mehr als Katja leisten kann, weil Statistik kein elementarer Teil ihres Medizinstudiums war. Deshalb leiten wir Katja dabei an ihre Daten für die Auswertung aufzubereiten und helfen ihr die Analysen durchzuführen. Dafür treffen wir uns regelmäßig vor Ort oder per Skype.

Im nächsten Schritt zeigen wir Katja, wie sie die statistischen Kennwerte genau so in den Resultateteil schreibt, dass der Doktorvater am Ende alle Infos hat, die er für die Publikation braucht. So hat Katja auch nach Ende der Promotion ihre Ruhe und kann sich ihrem neuen Job widmen.

 

 

Stefans Fragebogen

Stefan kommt schon sehr früh in unsere Beratung. Er möchte einen Fragebogen entwickeln, der später in der Datenanalyse keine Probleme macht. Daher optimieren wir im ersten Schritt Stefans Fragebogenitems bzgl. der Hypothesen und entwerfe schon vorab die spätere Datenstruktur und Datenanalyse. Im Anschluss programmieren wir seinen Fragebogen. Ein paar Monate später, nachdem Stefans Betreuerin alles abgesegnet hat und die Datenerhebung abgeschlossen ist, werten wir seine Daten aus. Jetzt kann Stefan seine Dissertation schreiben ohne in der Diskussion lästige Fehler bei der Datenerhebung besprechen zu müssen.

 

 

Katrins Qual der Wahl

Katrin könnte eigentlich glücklich sein. Nachdem sie richtige gute Noten in den Abschlussprüfungen bekommen hat, entdeckt sie in der Masterarbeit, dass sie gerne forscht. Ihre Betreuerin bemerkt das natürlich auch und macht Katrin ein aufregendes Angebot: Eine 3-Jahresstelle als Doktorandin in ihrer Arbeitsgruppe! Katrin freut sich sehr, hat aber auch ein komisches Gefühl im Bauch – ist eine Promotion überhaupt das richtige für mich? Anders als in der Medizin bedeutet Katrins Promotionsstelle 3 Jahre empirische Vollzeitforschung. Aber will sie das? Wäre eine viel besser bezahlte Stelle in einem Unternehmen nicht viel eher von Vorteil? Was bringt eine Promotion denn überhaupt langfristig? Katrin ist total ratlos. Deshalb vereinbaren wir über die Kurzberatung einen Coachingtermin bei dem wir gemeinsam überlegen, was sie sich von einer Promotion verspricht und ob Sie sich vorstellen könnte das ihr angetragene Thema 3 Jahre lang zu bearbeiten. Zusammen spielen wir alle Vor- und Nachteile durch. Katrin ist sich jetzt sicher und weiß was sie will.

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